Herzlichen Dank an die vielen Unterstützer*innen und Helfer*innen der

klubszene 2018!

klubszene BERLIN 2019 WIRD GEFÖRDERT VON


IN KOOPERATION MIT

 

Für das TAK Theater im Aufbau Haus, das bereits seit einigen Jahren existiert, wurde im letzten Jahr die Leitung neu ausgeschrieben. Auf diesen Impuls hin haben sich in den vergangenen Monaten die Künstler*innen und Künstlergruppen kainkollektiv (Bochum), suite42 (Berlin), France-Elena Damian (Berlin) und Anna Koch/Moritz Pankok (tak e.V. Berlin/Mülheim) zusammengefunden mit der gemeinsam artikulierten Idee, ein kollektives, von mehreren Gruppen gleichberechtigt getragenes Leitungsmodell für ein (Freies) Theaterhaus zu konzipieren.

 

 

Mit seinen Inszenierungen, theaterpädagogischen Projekten und Festivals gilt es als feste Größe in der nationalen wie internationalen Kinder- und Jugendtheaterszene und sucht mit zeitgenössischen Ästhetiken stets neue Blickwinkel.

Mit 14 Premieren in der Spielzeit 2017/2018, rund 20 Repertoirestücken und zahlreichen partizipativen Formaten lässt sich im THEATER AN DER PARKAUE erfahren, wie vielfältig und sinnlich Theater sein kann.

 

Seit Herbst 2016 gibt es im RambaZamba Theater einen inklusiven Jugendclub für junge Menschen ab 14 Jahren, der wöchentlich probt. In der Spielzeit 16/17 nahm der Jugendclub mit viel Energie und großem Erfolg mit der Inszenierung „Sehnsucht TV“ am „Klubszene“-Festival teil.

 

Die jugendtheaterwerkstatt spandau ist ein Ort für die Produktion und Präsentation von Kunst, Theater und Musik für JUNGE MENSCHEN in Berlin. Im alten Forum, einem wunderbaren Haus mit großem Theatersaal, Kleinkunstbühne, Proben- und Tanzräumen, Werkstätten, Tonstudio, Küche und großem Garten, gestalten wir zusammen mit Jugendlichen und Künstler*innen ein Haus und eine Idee: Die Idee eines offenen Raumes für die Entfaltung von Kreativität im Denken und Handeln.

 

„BERLINS VIERTE OPER“
ist ein Unikum in der vielfältigen Kulturszene der Hauptstadt. Die NO ist Marktführer und Markenzeichen für eine vitales, engagiertes und „angewandtes“ Musiktheater – Oper ist mehr als das Neuinszenieren eines bekannten und begrenzten Repertoires, zu dem hin und wieder ein paar neue Auftragswerke hinzu kommen. Die NO zeigt: Musiktheater kann nein, muss man selbst auf die Bühne bringen, um relevante Themen auszudrücken – nur damit kann „Oper“ wirklich zukunftsfähig werden.

 

 

Das junge Publikum kann in den Jugendklubs und im Jugendchor eigene Erfahrungen im Gesang, auf der Bühne und beim Komponieren machen.
Schulen und Musikschulen besuchen Vorstellungen oder Proben und bereiten sich durch intensive szenische und musikalische Kreativarbeit darauf vor. 

Kreativ tätig werden, selber spielen, zuschauen, hinhören oder komponieren – so kann Oper wirklich erlebt werden!

 

 

1987 als freie Theatergruppe gegründet, bespielt Theater Strahl überwiegend mit Uraufführungen seit Ende der 1990er zwei feste Bühnen in Berlin Schöneberg und seit 2013 die STRAHL.Halle Ostkreuz.

Theater Strahl gibt neuen künstlerischen Formen und Ideen Raum, spielt mit Medien, Musik und Masken, entführt das Publikum in die Interaktion, verbindet Tanz mit Theater und inszeniert Klassiker in zeitgemäßen Fassungen. Seit 2013 inszeniert Theater Strahl zeitgenössische Tanzstücke für ein junges Publikum mit internationalen Künstler_innen. Tanzinszenierungen sind fester Bestandteil im Repertoire.

 

 


Das GRIPS ist ein Ensembletheater, das mit großem Engagement hinter der Arbeit und ihren Stoffen steht, die auf der Bühne sichtbar werden. Der basisdemokratische Gedanke spielt dabei eine entscheidende Rolle. Alle Fragen über spielplanrelevante Inszenierungen werden z.B. mehrheitlich mit gewählten Vertreter*innen aus allen Abteilungen des Hauses nach einem Mitbestimmungsmodell in einem Gremium beschlossen.

Das GRIPS steht also für Emanzipation, Bewegung und Partizipation, das seine Zuschauer*innen dabei nie aus dem Blick verliert.

 

 

Das Deutsche Theater in Berlin zählt zu den bedeutendsten Sprechtheaterbühnen im deutschsprachigen Raum. Auf dem Spielplan stehen zum einen Klassiker und moderne Klassiker von Autoren wie Brecht, Gorki, Ibsen, Sartre, Shakespeare und Tschechow, und zum anderen werden Stücke zeitgenössischer Autor_innen wie Lukas Bärfuss, Dea Loher, Thomas Melle, Ferdinand Schmalz und Roland Schimmelpfennig gezeigt und zur Uraufführung gebracht.



Kennzeichnend für die Schaubühne ist die stilistische Vielfalt der Regiehandschriften, die auch neue Formen des Tanz- und Musiktheater einbezieht. Verbindendes Element ist die Suche nach einer zeitgenössischen und experimentellen Theatersprache, die ihren Fokus auf das Erzählen von Geschichten und die präzise Durchdringung des Textes setzt – des klassischen ebenso wie des zeitgenössischen. 



Mit dem Theater X existiert in Berlin-Moabit ein junges Community Theater, das von Jugendlichen und Mitarbeiter*innen gemeinsam geleitet wird. Im Zentrum des Bühnenprogramms und der Eigenproduktionen steht eine kritische künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen aus der Perspektive marginalisierter Jugendlicher.

 

 

Mittendrin sein im Geschehen, der Musik zuhören, sich von Geschichten verzaubern lassen, mitsingen, mitspielen: Das alles ist möglich bei der Jungen Deutschen Oper. Wir gehen in die Tischlerei und auf die Hauptbühne, in Kitas und Schulen, in Geflüchteten-Unterkünfte und Jugendzentren. Unser Programm reicht vom Babykonzert bis zur transkulturellen Performance, vom Familien-Workshop zum Kompositionslabor, von der Erzieherfortbildung zum kulturellen Schulprogramm.